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Nike Vapor Jet 3.0 und Nike Vapor Jet 2.0 im direkten Vergleich

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Nike stärkt Spitzenposition bei Footballhandschuhen

Spätestens seit Nike 2012 die Marke Reebok als offiziellen Ausstatter der NFL ablöste, hat sich das Powerhouse mit dem Sitz in Oregon an der Spitze des American Football Markts platziert. Die Dominanz die Riddell in Sachen Footballhelmen und Schulterpolster unter Beweis stellt, gilt für Nike im Bereich Footballhandschuhe und Footballschuhe.

Seit ein paar Jahren sind dabei vor allem zwei Handschuhmodelle von Nike von den Footballfeldern weltweit nicht mehr wegzudenken. Die beiden Modelle „Vapor Jet“ und „Super Bad“ sind die absoluten Spitzenreiter ihrer jeweiligen Kategorie. Ihre hohe Leistung und damit verbundene Beliebtheit zeigt sich nicht zuletzt darin, dass diese Footballhandschuhe nun bereits in ihre dritte Serienauflage gegangen sind.

Während der Nike Super Bad 3.0 eine leicht gepolsterte Handschuhvariante für Positionsgruppen mit starkem Feindkontakt (z.B. Linebaker und Running Backs) sind, eignet sich der Nike Vapor Jet 3.0 vor allem für Spieler im Passangriff oder der Passabwehr. In Deutschland sind die 3.0er Modelle seit August 2014 erhältlich. Doch worin liegen eigentlich die Unterschiede zum Vorgängermodell?

 

Deutschlands Top-Receiver vergleichen die Nike Vapor Jet Modelle

Wir wollten genauer wissen was die Nike Vapor Jet 3.0 und 2.0 voneinander unterscheidet und ob wir es hier wirklich mit einer Weiterentwicklung oder lediglich einer umverpackten Neuauflage zu tun haben. Was eignet sich also besser als den Nike Vapor Jet 3.0 gegen sein Vorgängermodell in einem direkten Vergleich antreten zu lassen?!

Für diesen Test konnten wir zwei von Deutschlands „Finest“ gewinnen. Die beiden Ausnahmeathleten und Top-Receiver Niklas Römer und Christian Bollmann gehören seit Jahren zum Besten was Deutschland in Sachen Passangriff zu bieten hat. Beide sind sie Teil der gefährlichen Offense der New Yorker Lions und somit auch amtierende Deutsche Meister.

Niklas Römer demonstrierte erst kürzlich bei der Europameisterschaft 2014 in Wien sein enormes Playmaker-Potential zum wiederholten Male. Zunächst war er maßgeblich daran beteiligt, dass die deutschen Farben die Vorrundenspiele allesamt für sich gewinnen konnten. Doch die Krönung seiner Leistung folgte am Finaltag im zu erwartenden Herzschlagfinale gegen Österreich. In einem absoluten Football-Krimi erzielte Niklas die entscheidenden Punkte für den Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft. Durch einen Touchdown in der Overtime beendete er das Finale und damit alle Siegeshoffnungen des österreichischen Teams.

Auch Christian Bollmann gehört seit Jahren zu den besten Receivern Deutschlands und stand demnach folgerichtig schon viele Male für das Team der deutschen Nationalmannschaft auf dem Footballfeld. Dabei sprang zuletzt der Titel des Europameisters 2010, sowie Platz 5. bei der American Football Weltmeisterschaft 2011 raus - beides übrigens zusammen mit Lions-Teamkollege Niklas Römer. Im Gegensatz zu Niklas ist Christian allerdings schon seit 2007 Teil des deutschen Rekordmeisters und bei den Lions nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass Christian nicht nur wegen seiner starken Leistung auf dem Platz in Braunschweig den Status eines Publikumslieblings genießt.

 

Material- und Grip-Test bei 90 Sachen

Für Playmakers haben die beiden Top-Spieler die Modell Nike Vapor Jet 3.0 und 2.0 genauestens unter die Lupe genommen. Mit Hilfe einer Ballwurfmaschine haben Niklas und Christian die Footballhandschuhe bis aufs Äußerste getestet. Ernst nach unzähligen Fängen bei bis zu 90 km/h waren sich die beiden sicher ein aussagefähiges Ergebnis festhalten zu können.

„Zu unserem Bedauern mussten wir jetzt leider feststellen, dass es jetzt nicht mehr am Handschuh liegt wenn wir Bälle fallen lassen – sondern an uns selber“, erklärt Niklas mit einem verschmitzten Lächeln. Was die beiden Lions-Receiver noch über den Nike Vapor Jet 3.0 als Neuauflage des beliebten Footballhandschuhs zu berichten haben seht ihr im folgenden Playmakers-Video.

 


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